Visualisierungs-/Meditationstagebuch (4): 4.-6. Woche: Hürden, ein Rückschritt & eine wundervolle Eingabe!

Meditation Bild aus Cafe Katariina in Estland by Birgit Strauch

Es gilt kleine Hürden zu überwinden:

Es war nicht ganz so leicht, die 40 Minuten Meditation morgens unterzubringen mit den Kids, die doch immer ein paar Worte wechseln wollen oder die Stullen geschmiert haben wollen. Wenn ich zu früh aufstehe, also um 5.30, dann bin ich den ganzen Tag groggy und müde, das kann es nicht sein. Gegen 6.15 wache ich meist ohne Wecker auf und fühle mich erfrischt. Dann bekomme ich bloß Kaffee, wach werden und Meditation nicht vor 7.15 hin, wo meine Kids mich dann für ca. 30 Minuten brauchen…. Manchmal kann ich die Meditation natürlich auch machen, wenn die Kids aus dem Haus sind, je nachdem, wann ich beginne zu arbeiten. Und unsere liebe Arya möchte morgens auch noch eine Hunderunde drehen… Da gab es einiges zu organiesieren!

Ich merke, dass es für mich sinnvoll ist, jeden Morgen individuell zu gestalten und am Abend vorher die Meditations-Zeit klar zu haben, damit die Meditation nicht zu kurz kommt. So funktioniert es gut und entspannt für mich.

 

 

Ein kleiner Rückschlag

Ich denke so ein Rückschlag musste mal sein, um mir noch einmal zu verdeutlichen, um wie viel besser das Leben mit Meditation funktioniert.

Am Wochenende hatte ich eine große Mission, die schon ein paar Tage zuvor mit der Planung begann: Ich habe endlich meinen Minicamper so ausgebaut, wie er dann auch die nächsten Jahre bleiben soll. Zuvor gab es nur ein leicht wackeliges, provisorisches Bett. Nun ist alles bombenfest und genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt, aber seht selbst:

Unterwegs im Minicamper (24): Der neue Innenausbau meines Dacia Dokkers!

 

Allerdings in der Planungsphase und auch am Bau-Wochenende kam ich einfach nicht zum Meditieren. Meine Gedanken kreisten nur um den Zuschnitt, um die Bretter, die Werkzeuge. Ich war aufgeregt und dann mit Feuereifer dabei. Das hat sich eigentlich auch alles ganz gut angefühlt. Aber mein chronischer Stress-Asthma-Husten ist zurück gekommen, ich weiß, der geht auch wieder und ich war tatsächlich viel mehr in meinem Kopf unterwegs, als in den Wochen davor mit Meditation. So ein wenig „High„! Eben oben im Kopf mit der Energie und weniger im Herzen. Das machte alles nichts, denn mein Projekt hat ganz wunderbar funktioniert, aber dadurch dass ich die Energie nicht aus meiner Mitte geholt habe, war ich danach sehr müde und hatte dazu auch noch Rückenweh. Das war dann einfach der Preis dafür, nicht in meiner Mitte gewesen zu sein. Das nächste Mal mache ich das anders!

Wiederaufnahme der neuen Gewohnheit Meditation:

Ganz so leicht war das dann auch nicht. Ich musste nun die hochdrehende Energie aus meinem Kopf wieder zurück in die anderen Energiezentren, vor allem die drei unteren und mein Herzchakra bringen. bekommen. Das hat insgesamt drei Morgende gebraucht, bevor ich wieder die Kraft aus der Meditation ziehen konnte, wie in den Wochen zuvor. Und gleich wurde auch mein Husten wieder besser. Ich finde das immer toll, wenn sich gleich eine Wirkung zeigt.

 

Nachts meldete sich plötzlich die Schöpferkraft:

Ich fand diese Erfahrung ganz irre. Ich wachte so gegen eins auf (normalerweise habe ich einen völlig gesunden, festen Schlaf). Meine Gedanken drehten sich. Viel zu schnell. Irgendwie waren es auch nicht nur meine Gedanken, sondern eine ganze Wolke möglicher Gedanken. Aber dann kam der Impuls eine Art Wortbild zu malen mit der Lösung, wie ich diesen ganzen Denkwahnsin stoppen kann. Gleichsam wie ein ruhender See lag die hochschwingende Stille vor mir, in dem das Wort Meditation prangte. Der Impuls aufzustehen und eine Art Bild mit all den Worten zu zeichnen, war übermächtig und von freudiger Schaffenskraft durchzogen. Da dies schlecht zu beschreiben ist, habe ich es einfach noch einmal etwas globaler und allgemein gültiger für Euch gemalt. Jede der Gedankenblasen kannst Du natürlich mit Deinen ganz persönlichen Gedanken ersetzen:

Meditation Potentiale by Birgit Strauch

 

Gedanken – was machen sie eigentlich mit uns?

Sie haben Kraft, Power, Macht, sie lenken uns, sie sind entscheidend für die Art und Weise, wie wir die Welt sehen. Und jetzt kommt der Haken, natürlich haben wir nicht nur bewusste Gedanken, sondern auch Unbewusste, puh! Aber alleine schon, wenn wir einfach mal beobachten, was wir am Tage so alles denken, worüber wir uns Gedanken machen… Sind es nicht meist sorgenvolle Gedanken, denken wir nicht über Probleme nach, über all die Dinge, die wir noch tun wollen, Orte, die wir sehen wollen, Menschen, die wir treffen müssen, unsere To Do Lists… Und all diese Gedanken sind wie Bahngleise und führen uns genau darauf zu, was wir gedacht haben. Diese Gedankenwolke in dem Bild oben ist mehr oder weniger so ähnlich, wie Du, Ich, Wir hier im Allgemeinen denken. Selten verstummen die Gedankenströme mal, ist der Himmel frei von Gedankenwolken.

Wie wäre es nun diese Gedanken einfach mal ziehen zu lassen…

Wie viel Raum für Wunder, für Glück, Liebe, Freude, Tanz und nach den Sternen greifen ergibt sich dann plötzlich…

Ein ganz wunderbares Hilfsmittel / Werkzeug, um dies zu erreichen ist die Meditation!

 

Hier geht es auch um Meditation: Komm mit auf eine unsere Reise nach Estland für Frauen!

Hier sind wunderbare Tage zur Selbsterkenntnis, mit viel Lebensfreude, Frauenpower, Blaubeeren, mit Körperarbeit, Lagerfeuer, gutem Essen, wilder Natur, ganz einfachem Leben an einem magischen Ort an einem erfrischenden Bach, mit estländischer Sauna, lieben Menschen und Ausflügen in die Umgebung geplant. 2019 findet die erste Reise im August statt! Meine Freundin Marianne (sie spricht englisch und deutsch) bringt uns nicht nur die estländische Kultur näher, sondern unterrichtet auch Yoga und macht Dich mit Sänna (hier wohnen wir in einem alten Haus mit riesigem Garten!) und der Umgebung vertraut. Alle Informationen findest Du hier: Reise nach Estland für Frauen – komm mit!

 

Über Kommentare, Fragen oder Erfahrungsberichte freue ich mich riesig! Schreib was, wenn du magst!

 

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Visualisierungs-/Meditationstagebuch (1): 1. Woche: Gar nicht so leicht einen Startpunkt zu finden!

Visualisierungs-/Meditationstagebuch (2): 2. Woche: Wieso habe ich so lange gewartet, was gibt es Schöneres? Totally addicted!

Visualisierungs-/Meditationstagebuch (3): 3. Woche: Vertrauen, Herzensenergie & einfach mehr Magie im Alltag!

Visualisierungs-/Meditationstagebuch (4): 4.-6. Woche: Hürden, ein Rückschritt & eine wundervolle Eingabe!


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