Visualisierungs-/Meditationstagebuch: 2. Woche: Wieso habe ich so lange gewartet, was gibt es Schöneres? Totally addicted!

Minicamper Adersbacher Felsen Stellplatz Polen Mieroszow by Birgit Strauch Bewusstseinscoaching

Tag 8)

Be wild! Nebel und Feuer! Was wirst Du erleuchten?

Nachdem ich gestern nicht meditiert hatte, war mir klar, dass ich die Zeit verschieben muss. Nachmittags ist mein Leben und auch die Umgebung einfach zu unruhig und ich oft zu müde… Und so habe ich meine Meditationszeit auf die beste Zeit des Tages gelegt, wo es mir am besten geht. Die Morgende sind mir schon seit langem, seit vielen, vielen Jahren heilig. Ca. drei Stunden jeden Morgen gehören nur mir (wenn die Kids da sind, muss ich natürlich schon kurz ne Stulle schmieren und zum Abschied knuddeln und winken, aber das mache ich ja gerne), außer ich muss einen Flieger bekommen, bin auf Reisen oder ich habe dringende Klienten (selten), die nur morgens können, dann geht vor 10.00 gar nichts. Trotzdem stehe ich um 6-7.00 auf. Dann lese ich, blogge vielleicht, höre Musik, trinke Kaffee und genieße das Leben und erst danach darf der Tag kommen. Erst dachte ich, dass es mich stören würde, genau in dieser besten Zeit des Tages zu meditieren, bis ich begriffen habe, dass, wenn ich etwas verändern möchte, ich der Veränderung, also der Meditation auch die beste Zeit des Tages schenken sollte. Ihr damit auch mehr Wert beimessen und nicht nur als zu erledigende Aufgabe am Rande betrachten.

Heute wurde ich dann auch gleich belohnt, tiefer und einfacher als letzte Woche konnte ich mich darauf einlassen und fallen lassen. Es war wirklich toll.

Tag 9)

Es ist kaum zu glauben, ich hatte mich unglaublich auf die Meditation heute morgen gefreut. Ich war so neugierig und so ein klein wenig aufgeregt und so voller Vorfreude und so schön war es dann auch. Ich habe so viel Licht gesehen, so viel Energie gespürt, mein Rücken tat kein Stück weh. Es war die allerbeste Entscheidung die Meditation auf meine beste Zeit des Tages zu legen. Ich freue mich schon wahnsinnig auf morgen.

Tag 10)

Heute hatte ich ein wenig zu kämpfen. Immer wieder wollte mein Körper gestreckt werden oder sich bewegen. Ich war nicht richtig tief versunken.

Tag 11)

Heute konnte ich mich schon besser darauf einlassen, als gestern. Ganz extrem fiel mir mein sechstes Chakra heute auf. Es war irgendwie verschlossen, nahm sehr viel Raum ein, wollte nicht in Bewegung kommen… Dafür merke ich die erste Bewegung im Außen. Eine Freundin hat mich spontan übers Wochenende aufs Land eingeladen. So etwas wünscht man sich doch, oder? Zusätzlich hat sie mir noch einen mentalen Schlüssel geschickt, der meine Medialität ankurbeln soll, sie ist nämlich auch eine ganz wunderbare Heilerin. Und der Schlüssel ist angekommen, ich habe die Veränderung in der Meditation heute morgen wahrgenommen.

Tag 12) 

Das kommt davon, wenn man nicht gleich aufschreibt, wie es war, denn ich kann mich nicht mehr so richtig erinnern. Außer, dass die untersten Energiezentren ganz wunderbar im Gleichklang schwingen und ab dem 6. Energiezentrum im Hinterkopf es schwieriger wird – ich arbeite dran.

Tag 13 & 14)

Workshop in Sänna Estland by Birgit StrauchVielleicht erinnert ihr Euch, dass eine Motivation von mir zu meditieren darin besteht, ein paar Dinge in meinem Leben zu verändern oder neu zu erschaffen. Ein Punkt auf der Liste ist es, einen Workshop in Estland zu geben, wofür ich einen Partner gesucht habe, also dem Universum gesagt habe: schickt mir bitte jemanden, der passt. Und da ich wusste, dass das Universum/ die Quelle/ das Feld daran arbeitet, habe ich nicht bewusst überlegt, ob ich vielleicht schon jemanden kenne.Und nun bin ich mit Ekatarina aufs Land gefahren und schon auf dem Hinweg im Auto konnte ich nicht anders, als sie zu fragen, ob sie nicht Lust hätte. Sie ist die absolut perfekte Partnerin für gemeinsame Workshops, besser geht nicht. Es war so ein fettes, sattes, richtiges Gefühl in meinem Bauch und natürlich hat sie. Und sie hat so viele Ideen und Erfahrungen… wir merken jetzt schon, wie sich die Ideen überschlagen, auch für weiter Workshops an besonderen Kraftorten.

An Tag 13 & 14 habe ich morgens am See meditiert. Diesmal teils mit offenen Augen, weil die Weite über dem Wasser, diesem wellenlosen Spiegel, in dem sich die Wolken, Möwen und Bäume spiegelten mir half, noch tiefer zu gehen. Das ist nicht für jeden was, mit offenen Augen zu meditieren, aber ich blicke ja auf jahrelange ThetaHealing-Erfahrung zurück, ich kann ganz gut angebunden sein auch mit offenen Augen. Und das tolle was sich an beiden Tagen zeigte, ich konnte das Energienetz ganz klar sehen, welches über dem See waberte. Hing wäre nicht der richtige Ausdruck, denn es war in Bewegung. Das Netz selber nahm ich in einem dunklen schwarz war, ganz dünn und immer in Bewegung und zwischendrin ganz helle Punkte, wie Glühwürmchen, nur in weißerem Licht. Es hatte so etwas von den Neuronennetzen in unserem Körper, durch die die Informationen von Energie/Licht schießen. Probiert das mal aus, mit offenen Augen an einem glatten See zu meditieren!

Fazit von den ersten zwei Meditationswochen:

Hey Leute/Universum, ich meditiere doch erst 2 Wochen (zur ersten Woche) und schon bin ich am ernten, das ist doch der Hammer, oder? Und ich habe so Lust zu teilen und mich Euch zusammen zu meditieren. Darum gibt es demnächst auch in meiner Praxis Meditations-Treffen. Mal sehen, was ihr so alles erschafft in Eurem Leben!

 

So geht es in der dritten Woche weiter:

Visualisierungs-/Meditationstagebuch: 3. Woche: Ein Wunsch geht in Erfüllung & es ist einfach mehr Magie im Alltag zu spüren!

 

Hier kommst Du zu den anderen Meditations-Erfahrungs-Berichten:

Visualisierungs-/Meditationstagebuch: 1. Woche: Gar nicht so leicht einen Startpunkt zu finden!

Visualisierungs-/Meditationstagebuch: 2. Woche: Wieso habe ich so lange gewartet, was gibt es Schöneres? Totally addicted!

Visualisierungs-/Meditationstagebuch: 3. Woche: Vertrauen, Herzensenergie & einfach mehr Magie im Alltag!


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