Herbstreise – Natur, Gespräche & inneres Wachstum (3/6): Magisches Donautal – Zuwachs meiner Seelenfamilie.

Wanderung zum Mühlenfelsen im Donautal by Birgit Strauch

Ich treffe eine verwandte Seele – was für ein Geschenk!

Eine kribbelnde Vorfreude schwang mit bei der Idee, das Donautal zu erkunden. Einmal hatte sich Christine über meinen Blog gemeldet und ganz spontan haben wir uns zu einer Wanderung verabredet. Sie schien in den gleichen Prozessen, einer ähnlichen Lebensphase zu stecken und mein Gefühl schrie förmlich: Trefft Euch!!! Und dann weiß ich genau, dass ich in einigen Jahren Berlin verlassen werde. So bin schon mal dabei, meine Fühler auszustrecken, wo es denn dann eventuell hingehen könnte. Also das Donautal hat mir schon mal wahnsinnig gut gefallen! Seht Euch diese Aussichten an:

Das ist das Tolle, wenn man sich nicht informiert hat, über ein Reiseziel. – Es kann einen unglaublich überraschen. Ich kam über die Straße, oberhalb von Hausen Richtung Donau und plötzlich erstreckte sich das ganze Tal vor mir. Es hat geflasht, absolut! Christine führte mich dann auf der anderen Seite des Tals zu einem weiteren umwerfenden Ausblick, diesmal vom Verlobungsfelsen. Hier gibt es übrigens auch herrliche Kletterfelsen, wenn man mag.

Liebe Mädels, ihr kennt es sicher, wie es ist, ein anderes Mädel zu treffen und Bang! Seelenschwester gefunden! Vom ersten Moment passt alles. Es fließt, die Herzen sind offen, man kann eigentlich schon fast die Sätze des Anderen im Gespräch beenden und dennoch gibt es so viel Neues und Inspirierendes! Danke Danke Danke, liebe Christine! Ich habe so viele Anregungen aus unseren Treffen mitgenommen. Es ist eben doch ein Unterschied in den Möglichkeiten, die man in der Stadt hat, verglichen zu denen auf dem Land mit dieser Nähe zur Natur. Also für all das, was ich vor habe, brauche ich den Wald, die Naturgeister und Energie der Flüsse und so… Also meine Zeit in der Stadt (Berlin) neigt sich echt dem Ende zu.

Natürlich mache ich jetzt hier mal ein wenig Werbung für die tollen Energiesitzungen, die Christine gibt und die ihr natürlich buchen könnt. Auch gibt sie Yogastunden und eine Menge weiterer Kurse, die ich so gerne alle besuchen würde, wenn ich denn dann im Donautal leben würde:

Christine Diehl: Entspannung macht glücklich!

Und falls es Dich interessiert, im 4. Bericht meiner Herbstreise wird es noch tiefer um unsere Seelenfamilie gehen.

Minicamper Stellplatz für die erste Nacht im Donautal:

Hier ein ruhiger Wanderparkplatz über Hausen. Perfekt für eine entspannte Nacht und einen Waldspaziergang! Außer ein paar Joggern und einem Auto kam niemand vorbei. Den Parkplatz findet ihr natürlich auf meiner Karte!

Am nächsten Morgen erkunden Arya und ich das Donautal. Immer wieder halten wir inne und genießen die Magie zwischen den Felsen. Wie schmal die Donau hier ist, ganz anders als im Donaudelta und dennoch kann ich die Energie der Donau spüren. Da hat jeder Fluss doch eine ganz eigene, ich möchte es mal Energiefärbung nennen.

Hier gibt es so viele Möglichkeiten zu wandern und immer wieder den Ausblick auf die Felsen zu genießen. Mein Frühstück nehme ich diesmal auf einem Jägerhochstand ein. Das hat Arya gar nicht gepasst, unten hocken zu müssen, aber hin und wieder fiel ein Stückel Käse herunter ;).

Es macht so Laune durch dieses Tal zu fahren, mystisch und kurvig ist es und strahlt einfach eine ganz wunderbare Energie aus. Bissl grau war der Himmel, drum kommt es auf den Bilder nicht ganz so rüber, wie es tatsächlich war.

Wanderung vom Naturfreundehaus Donautal zur Ruine Falkenstein

Am Naturfreundehaus, welches bei meinem Besuch geschlossen hatte, somit auch der Campingplatz oder das Cafe, befindet sich ein Wanderparkplatz, auf welchem das Übernachten allerdings verboten ist. Als erstes passieren wir das Haus einer Hexe & Tierkommunikatorin, haltet die Augen offen und auf der rechten Straßenseite, dann diese Murmeltiersalbe und dieses magische weiße Pferd. Das alles passte zu meiner angebundenen, fast heiligen Stimmung, in der ich mich befand.

Als alter Winnetou und Karl May Fan fand ich das Schild zum Weltverständnis einfach nur klasse. Leider war es nicht mehr die richtige Jahreszeit für den Alpenbock, aber ich kannte diesen Käfer aus Sibirien.

Am Ende unserer Wanderung erreichen wir die Ruine Falkenstein:

Hier kann man eine Weile in den alten, doch recht gut erhaltenen Gemäuern verweilen. Eintritt frei, immer geöffnet.

Auf dem Weg zu unserem Stellplatz passieren wir zufällig die magische Wallfahrtskapelle Maria, Mutter Europas.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin zwar irgendwie so am Rande des evangelischen Christentums aufgewachsen, aber Kirche bedeutet mir wenig. Ist eben von Menschen und deren Egos erschaffen. Nicht aber natürlich das fühlbare Göttliche, das hingegen liebe ich sehr, nur es ist überall, egal ob in der Natur, einem Tempel oder einer Moschee. Allerdings fällt mir immer wieder auf, dass es Kirchen und Bauwerke gibt, die energetisch mehr brutzeln, als andere. (Einer der intensivsten heiligen Plätze an denen ich war, sind die Hügel bei Sagaing in Myanmar). Und auch diese Wallfahrtskapelle hatte eine besondere Energie. Just in dem Moment, wo ich hier ankam begannen sogar die Glocken zu läuten. Am nächsten Tag, siehe Bericht 4 meiner Herbstreise ging ich noch den schönen Wanderweg hinter der Kapelle mit Aussicht auf Bärenthal.

Wir übernachten auf dem Höhlenparkplatz

Natürlich haben wir auch hier gut geschlafen. Aber die dunklen Nadelbäume, das düstere Wetter und ein aufregender Actionfilm zum Einschlafen (ich bin auch ein Idiot!) führten tatsächlich dieses Mal dazu, dass ich die Stimmung hier ein wenig gruselig empfand. Das habe ich eigentlich nie auf meinen Touren, darum war es spannend, das auch mal zu empfinden. Natürlich findet ihr diesen Parkplatz auf meiner Karte.

Die Herbstreise geht weiter:

Herbstreise – Natur, Gespräche & inneres Wachstum (1/6): Bad Cannstatt – Über Freundschaft & ein Spaziergängle am Neckar.

Herbstreise – Natur, Gespräche & inneres Wachstum (2/6): Schwarzwald – Nebel, die Allerheiligen Wasserfälle und mein Schwesterherz.

Herbstreise – Natur, Gespräche & inneres Wachstum (3/6): Magisches Donautal – Zuwachs meiner Seelenfamilie.

Herbstreise – Natur, Gespräche & inneres Wachstum (4/6): Donautal – ein Traum-Stellplatz für Minicamper & über unsere Seelenfamilie.

Herbstreise – Natur, Gespräche & inneres Wachstum (5/6): Allgäu – Buchenegger Wasserfälle & über unsere Bestimmung! Weißt Du, wohin Du im Leben möchtest?

Herbstreise – Natur, Gespräche & inneres Wachstum (6/6): Soulmates & wie man ihnen begegnet! Nebenbei ein bissl Allgäu, Rothenburg ob der Tauber und traumhafte Minicamper Stellplätze.

Kennst Du das, wie es ist Mitglieder seiner Seelenfamilie oder eben verwandte Seelen zu treffen? Ich freue mich, wenn Du etwas in den Kommentaren teilst!

Hilfreiche Tipps zum Minicamper Leben, findest Du auf meiner Packliste für Minicamper Touren.

Hier habe ich, je nach Jahreszeit zusammen gestellt, was ich auf meinen Touren mit dabei habe. Wie z.B. den Kocher, Toaster, Kühlbox, Power-Station, Tarp, Beleuchtung, Hängematte…

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