Über die Natur, das Göttliche, unsere Seelenfunken und neue Flip Flops!

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Warum ich so gerne in der Natur / draußen bin:

Ich liebe es angebunden zu sein. Vielleicht weißt Du, was ich damit meine. Und eigentlich ist dafür auch die Natur als solche nicht wichtig, ich kann mich auch in meiner Berliner Praxis anbinden (für meine ThetaHealing oder Coaching Sitzungen brauche ich das) oder in der überfüllten U-Bahn. Aber in der Natur passiert dies fast automatisch und es ist freier, klarer, natürlicher eben, noch näher dran.

Okay, ich versuche mal, mich ein wenig klarer auszudrücken. Ich bin nicht mit einer besonderen Gabe geboren, zumindest nicht mehr, als Ihr alle auch. Denn eine Gabe oder auch die Gabe zur Verbundenheit haben wir alle. Besonders als Kind war sie noch da und ist vielleicht im Laufe des Lebens eingerostet. Aber die Gabe in die Verbundenheit zu kommen, haben wir alle, wie einen kleinen Samenkorn, den wir in uns tragen und dr nur erblühen muss. Oder eine Antenne, die ein wenig eingerostet ist. Oder ein Kanal, der einfach nur mal wieder freigeputzt werden muss.

Ich meine mit Verbundenheit so etwas, wie an das universelle Feld angebunden zu sein, aus dem ich alle Informationen ziehen kann, die ich benötige. Ich meine damit den siebten Sinn, dieses ein wenig mehr wissen. Oft ist es ein Wissen, dass keine Bilder oder Worte bedarf, was einfach da ist. Oft wird auch der Begriff Akasha Chronik verwendet oder von der Verbindung mit Geistigen Helfer gesprochen.

 

 

In meinen ThetaHealing Sitzungen arbeite ich mit dieser Verbindung. Nach einem kurzen meditativen Augenblick bin ich Verbunden mit der Schöpferkraft, mit dem universellen Feld, mit der Kraft, die uns alle durchfließt, mit dem Göttlichen oder wie auch immer Du es bezeichnen würdest. In den letzten Jahren konnte ich in den Sitzungen immer mehr meine Stärke erkennen, dass es mir besonders leicht fällt zwischenmenschliche Beziehungen zu sehen. Wenn ein/e Klient/in zu mir kommt, dann kann ich sehr genau Beziehungsmuster und die Gefühle oder Absichten der Beteiligten erkennen. Wie Er/Sie zu ihren Mitmenschen steht und die Menschen zu ihr/ihm. Wie mache ich das? Ich sehe in den meisten Fällen Bilder, die eine klare Symbolik für mich haben. Als Beispiel sehe ich eine Person mit Stacheln, Wurzeln, in einer Rüstung… ich glaube das muss ich nicht weiter erläutern. Aber ich sehe nicht nur Bilder, ich weiß manchmal einfach Dinge und sie sprudeln als Worte aus mir heraus. Manchmal als Worte, die ich nie sagen würde. Und dann sehe ich manchmal Worte, das passiert häufig wenn es an mich gerichtete Botschaften sind, die wie ein Warnschild vor meinem inneren Auge hängen. Oder, das werdet ihr kennen, ihr denkt gerade an jemanden, der dann auch wirklich ein paar Minuten später anruft. Dieser plötzliche Einfall (etwas fällt in Dich, in deine Aufmerksamkeit hinein) kommt aus der gleichen Quelle, dem Feld, in dem alles gespeichert ist.

 

Neue Flip Flops, Yeah!

Göttliche Schöpferkraft in der Natur Seelenbotschaften Life Coaching Birgit Strauch BewusstseinscoachingOder ein witziges Beispiel ist, wie ich zu neuen Havaianas (Diesen brasilianischen Flip Flops, auf denen man nicht rutscht, wenn sie nass werden) kam. Ich kam aus meinem Behandlungszimmer heraus in den Flur unserer Praxis und plötzlich durchfuhr mich der Gedanke: „Im Sommer kaufe ich mir wieder die schwarzen Havaianas. Meine alten haben 4 Jahre gehalten und sie waren die einzigen, auf denen man bei Nässe nicht rutscht.“ – Am Morgen hatte ich für meine Kollegin ein Paket von Amazon angenommen, was jetzt in unserem Büro lag. Am Nachmittag in der Praxis traf ich dann in einer Behandlungspause auf Yvonne und sie fragte mich, welche Größe ich denn bei den Havaianas immer hätte. Sie hatte sich welche bestellt, aber Amazon hätte die falsche Größe eingepackt. Ob ich sie nicht haben wolle?- Natürlich wollte ich! Und natürlich waren es die Schwarzen und in meiner Größe. Als ob am Morgen das Informationsfeld der Havaianas aus dem Paket sich in meine Gedanken geschlichen hätte, dass ich plötzlich an diese schwarzen Flip Flops denken musste, und das bei Minusgraden und Schneeregen, den wir gerade in Berlin haben.

 

So, nun aber noch mal zur Natur und dem draußen sein:

In der Natur, im Wald, unterwegs auf Feldwegen, auf Feldern, beim Sonnenaufgang, mit Blick in die Wolken, einen See, das Meer oder fließendes Wasser… hier habe ich nicht so direkt Bilder oder mache mir auch keine Gedanken über meine Klienten oder Schuhe, hier bin ich irgendwie mit dem Göttlichen zusammen. Spiritualität leben, so könnte man es nennen. In meinen Sitzungen nehme ich die Schöpferkraft immer als sehr wohlwollend, unterstützend und mit einem riesigen Verständnis (ihr ist alles egal, für sie gibt es kein Gut und Böse, alles ist eben so wie es ist), mit einem irren Humor und der tiefsten Weisheit und Einfachheit, die man sich denken kann. Und dann bin ich an einem See und bin drin in dieser Schöpferkraft in dieser riesigen Badewanne voll Glückseligkeit. Eigentlich müsste es hier Glück-See-ligkeit heißen 🙂

Minicamper Dacia Dokker Reiseblog Spreewald Birgit Strauch BewusstseinscoachingLetzten Sommer auf unserem Flug nach Nicaragua, da brannte es plötzlich im Flugzeug (am Ende war es nichts wirklich Schlimmes), aber in diesem Moment habe ich so deutlich meinen Seelenfunken und die der anderen Passagiere wahrgenommen. Dieses kleine unsterbliche Sternchen, dieser winzige Funken, der in Herzgegend in uns allen brennt oder besser strahlt. Er ist heller als Feuer, weißer und mehr wie eine Wunderkerze als ein Lagerfeuer. Wir alle haben diesen Funken und dieser Funke macht uns alle gleich. Macht alle gleich. Das fällt mir schwer zu verstehen, aber auf der Ebene dieses Seelenfunkelns in uns allen, ist es egal, ob jemand ein Opfer oder Täter ist. –  Hihi, mein Hund kam gerade zu mir und ja, sie hat auch einen Seelenfunken 🙂 !

Draußen, unter den Sternen, im Wald, auf einer Blumenwiese oder in den Bergen, eben einfach draußen, da bin ich sofort mein Seelenfunke. Natürlich bin ich auch ich, aber meine Wahrnehmung liegt verwebt mit Allem. Dort ist es nicht wichtig, ob ich Birgit bin oder nicht, ob ich meinen Körper trage oder nicht. Wenn ich nur der Seelenfunke bin, dann ist auch alles gut. Er überdauert schon unendlich viele Leben und wird es weitere tun.

Und ich, Birgit, kann in der Zwischenzeit mein Leben in vollen Zügen genießen. Und am freudigsten strahlt dabei mein Seelenfunken, wenn ich tief atme und in ein Tal blicke, an einem Flussufer sitze, ein Wildkräuterlein am Wegesrand pflücke und verspeise…   Und ja, für mich ist das Leben auch zu tanzen, essen, Liebe machen, Auto fahren, fotografieren, Freunde treffen, lesen, schreiben, Filme gucken, Sprachen lernen und auch mal einen Wein trinken…

 

Aber da draußen, das ist was für die Seele!!!

 

Ich bin total neugierig dadrauf, warum Du gerne draußen bist. Was bedeutet Natur für Dich? Nimmst Du so etwas wie Deinen Seelenfunken wahr? Fühlst Du Dich manchmal verbunden? Wie nimmst Du die göttliche oder universelle Kraft wahr? Schreib doch gerne einen Kommentar dazu!

 

Bonita, meine treue Hundegefährtin ist mittlerweile gestorben, aber sie hatte ein unglaubliches Geschenk zum Abschied für mich, seht selbst:

Unterwegs im Minicamper (12): Richtung Süd-Westen & Abschied von Bonita, unserem Lieblingshund.

 


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