Spannende Bücher über das Reisen für den/die AbenteurerIn in Dir!

Buchempfehlungen by Birgit Strauch Shiatsu & Bewusstseinscoaching

Weltenbummeln – Vagabonding  –  Rolf Potts

Da ich leider nicht gerade auf Weltreise gehen kann, wozu dieses Buch übrigens alle Tipps, einschließlich vieler Webseiten und praktischer Informationen bereit hält, so hat es mich motiviert, mein Leben vor Ort als einzige große Reise zu betrachten. Dieses Buch ist Magie, durch die vielen Zitate von meinem persönlichen Helden Henry David Thoreau oder Geschichten von Buddha, die einem die Erkenntnis vermitteln, dass die Erfahrungen die wir erwarten, auch erhalten werden. Rolf Potts hat es geschafft, ein herrliches Buch über das Weltenbummeln mit offenen Augen und Herzen zu schreiben, dass ich sicher öfter lesen werde. Weltenbummeln – Vagabonding: Das ultimative Handbuch für Langzeitreisen durch die ganze Welt

 

 Couchsurfing in Russland  –  Stephan Orth

Auch in dem zweiten Couchsurfing Buch lässt sich Stephan Orth von Mensch zu Mensch oder besser Cuch zu Couch treiben und schreibt vor allem über die Herzlichkeit in den Begegnungen. Ich liebe Russland und habe viele von meinen Erfahrungen in seinem Buch bestätigt gefunden. Und ja, in Russland wird Wodka getrunken, es gibt nicht wenige Waffennarren und die Russinnen sind wunderschön. Unsere Vorannahmen über die Russen werden bestätigt, aber außerdem gibt es noch so viel mehr über seine Bewohner zu erfahren. Absolut lesenswert!                     Couchsurfing in Russland

 

Laufen. Essen. Schlafen.  –  Chiristine Thürmer

Eine Frau, Drei Trails und 12700 Kilometer Wildnis. – Als Christine Thürmer gekündigt wird, beschließt sie auf dem Pacific Crest Trail von Mexiko nach Kanada zu wandern. Darauf folgen der Continental Divide Trail und darauf der Appalacian Trail.  – Was ich an ihrem Buch so klasse finde, ist ihre humorvolle Art, sich selber und ihre innere Suche zu beschreiben. Sie kann mit ihren Erzählungen Bilder malen und ich war mit ihr auf den Trails unterwegs, habe mitgefrohren und mitgefiebert. Auch wenn ich jetzt nicht gleich den Pacific Crest Trail wandere, ihr Buch ist eine große Inspiration für mich, einfach mal mehr zu wandern, auf meinen Reisen. Laufen. Essen. Schlafen.

 

Der Weltenwanderer  –  Gregor Sieböck

Zu Fuß um die halbe Welt. – Die ersten hundert Seiten waren nett, gut geschrieben und ganz interessante Ortsbeschreibungen… Aber dann, man merkt richtig die persönliche Entwicklung, die Gregor auf seiner Wanderung durchmacht. Plötzlich fängt er an, sich und seine Gedanken über die Welt mit einzubringen, die seine Wandererzählung um ein vielfaches spannender werden lassen. Ich habe es wirklich gerne gelesen und es ist ein Buch, dem ich viele Eselsohren verpasst habe, weil ich noch mal reinschauen möchte. Der Weltenwanderer

 

Allein durch die Wildnis  –  Sarah Marquis

1000 Tage zu Fuß von Sibirien nach Südaustralien. – Das Buch hält, was der Titel verspricht. Sie geht durch die Wildnis, tagelang ohne Dörfer, manchmal ohne Menschen. Mit einem Handkarren für den Wasserkanister auf ihrem Weg durch die mongolische Wüste. Sie kommt an Grenzen, erlebt Grenzwertiges mit der Natur aber auch mit den Menschen, denn sie trifft nicht nur freundliche, sondern hat besonders in der Mongolei auch sehr anstrengende Begegnungen. Nein, so möchte ich nicht reisen, das ist mir ein wenig zu extrem. Aber das Buch zum Lesen ist toll! Allein durch die Wildnis

 

Der große Trip  –  Cheryl Strayed

Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst. – Auch Cheryl nutzt den Pacific Crest Trail, um an ihre Grenzen zu kommen und darüber hinaus zu wachsen. Ein wenig unvorbereitet und irgendwie kopflos stolpert sie auf diesen Treck und beginnt auf dem Weg über sich selbst hinaus zu wachsen. Ein unglaubliches Buch mit so viel Herz, Leben und Leidenschaft. Sehr fesselnd geschrieben und es zeigt, dass auch ein großer Trip nicht perfekt geplant sein kann, sondern man mit jedem Schritt erwandert werden und somit wachsen kann. Der große Trip

 

Couchsurfing im Iran  –  Stephan Orth

Meine Reise hinter verschlossene Türen. Urlaub bei den Mullahs. – Schon lange steht der Iran sehr weit oben auf meiner Wunschliste der Länder, die ich als nächstes bereisen möchte. Couchsurfing im Iran ist eigentlich verboten, aber natürlich die beste Möglichkeit Menschen treffen und etwas über ihr Leben zu lernen. Besonders der Iran ist ein Weltmeister in Sachen Gastfreundschaft und so lässt sich Stephan nicht anhand von einer Sightseeingliste durch das Land treiben, sondern anhand der nächsten Sofas, auf denen er übernachten darf. Ein wirklich außergewöhnliches Buch, über ein immer noch ungewöhnliches Reiseland.   Couchsurfing im Iran

 

Das Lachen der Geister  –  Nana Nauwald

Meine Reise zu den Schamamnen, Magie & Zauberpflanzen am Amazonas. –  Ich habe mich durch dieses Buch vor meiner Perureise wahrlich verzaubern lassen. Ja, natürlich geht es um Ayahuasca und andere Pflanzen, aber eben auch um die Verbindung der Schamanen zum Geist der Pflanzen. Nana Nauwald nimmt an einigen Ritualen teil und nicht alle enden in einer positiven Erfahrung. Auch beschreibt sie das Leben und ihre Beziehungen in einem kleinen Dorf mit seinen Bewohnern auf eine Art, die einen tiefen Einblick zulässt.   Das Lachen der Geister

 

34 Tage, 33 Nächte – Andreas Altmann

Von Paris nach Berlin zu Fuß und ohne Geld. – Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Buch mit in meine Empfehlungsliste nehmen soll, oder nicht, denn es ist ganz schön pessimistisch. Der Autor macht sich selbst ein wenig unsympathisch durch seine Art zu beurteilen und sich zu beschweren. Dann entschied ich mich, das Buch unter dem Gesichtspunkt zu betrachten, dass es ein gutes Beispiel dafür ist, dass man das bekommt oder erlebt, so wie man denkt oder die Welt sieht. Sicherlich ein interessantes Experiment, das er gemacht hat, aber ich habe lieber ein wenig Geld in der Tasche. 34 Tage – 33 Nächte

Wanja und die wilden Hunde – Maike Maja Nowak

Bist Du auch ein Hundeliebhaber und magst dann vielleicht noch Russland? Maja Nowak ist eine der ungewöhnlichsten Hundetrainerinnen Deutschlands. In Russland, in einem kleinen abgeschiedenen Dorf lebt sie in völliger Einfachheit mit insgesamt neun Hunden. Zwar ist sie die Hundetrainerin, oder auf dem Wege dahin, aber eigentlich waren in dem Dorf Lipowka die Hunde ihre Lehrmeister. Viel Wahrheit über unsere Fellfreunde findet sich in diesem Buch.                             Wanja und die wilden Hunde: Mein Leben in fünf Jahreszeiten

 

 

 

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